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Da es sehr förderlich für die Gesundheit ist,
habe ich beschlossen, glücklich zu sein.

(Voltaire)

Hier finden Sie Informationen über unsere aktuellen oder auch zusätzlichen Angebote.
 

Künstler Prof. Dr. Ing. Gernot Minke eröffnet Ausstellung im Kasseler Institut

Am vergangenen Sonntag, dem 4.12.2016, eröffnete Prof. Dr.-Ing. Gernot Minke die Ausstellung seiner Yantra Bilder bei uns im Kasseler Institut.

Yantra Bilder zeigen Wirkung beim Betrachter, bei der Betrachterin. Manche beruhigen, vertiefen, verlangsamen (sogar den Pulsschlag), andere wiederum produzieren Energie und Klarheit und heißen auch genauso.  
Es sind Bilder bei denen es gut tut, sich Zeit zum Betrachten zu nehmen. Man spürt ihre Wirkung, weil man sie und sich beim Anschauen erfährt. "Äußerst passend diese Bilder im Institut zu zeigen", findet Dagmar Mihr, die Künstler und BesuchInnen für das Institut begrüßte. "Hier an einem Ort, an dem man ja vieles und stets auch sich selbst erfährt."
So füllten sich am Sonntag die Institutsräume mit besonderer Intensität durch Besucher, die sich tatsächlich Zeit nahmen für unterschiedliche Perspektiven und Wirkungen. Erfahren Sie es selbst!


Nächste Gelegenheiten zum Ausstellungsbesuch:
Sonntag, 11.12.2016 von 15:00 bis 17:00 Uhr
Sonntag, 18.12.2016 von 15:00 bis 17:00 Uhr


Systemische Bildung im Geschenk-Gutschein!

Wünschen Sie sich oder schenken Sie systemische Bildung für eine  unserer Veranstaltungen (Seminar, Vortrag, Weiterbildung) mit dem  schicken Geschenk-Gutschein des Kasseler Instituts für Systemische  Therapie und Beratung. Bei Interesse können Sie gerne Kontakt

zu uns aufnehmen. Wir freuen uns!


20 Jahre - Seit 1997 das erste systemische Weiterbildungsinstitut in der Kasseler Goethestraße

Unser neues Programmheft 2017 ist jetzt digital verfügbar und steht hier zum Download bereit.


Systemische Therapie von Angststörungen

Dr. Bernd Schumacher 

"Wenn Du etwas stärken willst, bekämpfe es." (Milton H. Erickson). 

Dieses Zitat wird gern von Dr. Bernd Schumacher zur Markierung seines therapeutischen Standpunktes genutzt. Dieser besagt:
AngstpatientInnen führen in der Regel mit unterschiedlichen Strategien tagtägliche Experimente gegen ihre Ängste. Genau diese Versuche, die Ängste zu besiegen, sind in der Regel zum Scheitern verurteilt, mobilisieren sogar das Gegenteil.Die Angst erzeugt das, was sie befürchtet.

Der Heidelberger Psychotherapeut Dr. Bernd Schumacher hat in 14 Jahren mit ca. 200 KlientInnen aus nahezu dem gesamten Formenkreis der Ängste und Phobien sein eigenes systemisches Verfahren bei Angststörungen entwickelt.

Das Seminar vermittelt Techniken der systemischen Therapie von Angststörungen. Zunächst werden differentialdiagnostische Fragestellungen im Vordergrund stehen, um in einem nächsten Schritt spezifische Vorgehensweisen bei unterschiedlichen Angstphänomenen darzustellen. Ziel des Seminars ist es, den KursteilnehmerInnen ein standardisiertes Vorgehen bei Angststörungen zu vermitteln. Hierzu zählt u.a. die Störung problemaufrechterhaltender Muster in der Beziehung des Klienten/der Klientin zu seiner/ihrer Angst sowie einer Integration von Angst als eines natürlichen und allgegenwärtigen Phänomens. Bei entsprechendem Vorgehen genügt oft nur eine einzige Therapiesitzung, um dauerhafte Veränderungen bei KlientInnen zu erhalten.

Das Seminar ist für PsychotherapeutInnen und SozialpädagogInnen bzw. SozialarbeiterInnen sowie therapeutisch Tätige gedacht, die einen neuen Blick und neue Ideen für die Arbeit mit Angst-KlientInnen gewinnen wollen.

Die Akkreditierung des Seminars wird bei der LPPKJP Hessen beantragt. 
Termin:  20.-21.03.2017
Zeit:
1. Tag 10.00 - 18.00 Uhr
2. Tag 09.00 - 17.00 Uhr 
Kosten:  € 310,-  
 

Anmeldung


Wie im wirklichen Leben:
Die Verbindung von Organisations- und Familienaufstellungen

Dr. med. Albrecht Mahr

In diesem Seminar geht es um Aufstellungen von Arbeitssystemen und Organisationen und um die dabei häufig entstehenden persönlich-familiären Verstrickungen der Beteiligten.

Wir arbeiten im Bereich der Wechselwirkungen zwischen den Dynamiken beruflicher und familiärer Systeme und der dabei unter Umständen relevanten politisch-kulturellen Umwelten. Ausgehend vom beruflichen Kontext der Teilnehmenden können Lösungen gefunden werden u.a.
  • zur Klärung des eigenen Platzes in der Organisation 
  • für wichtige Entscheidungen in der Organisation und im Beruf 
  • bei Blockaden im Umgang mit Geld 
  • in der Supervision der Arbeit mit KlientInnen

Wo zum Verständnis und für die Lösungspraxis hilfreich, können auch politische, ökonomische und interkulturelle Faktoren in der Aufstellungsarbeit thematisiert werden.

Dieses Seminar ist eine Fortbildungsveranstaltung, bei der die TeilnehmerInnen Albrecht Mahr, einen national und international bedeutenden Vertreter der Aufstellungsarbeit, bei seiner Arbeit erleben können. Dazu werden ungefähr 10 Aufstellungen zu Anliegen von Teilnehmenden durchgeführt. (Bitte bei der Buchung eigene Aufstellungswünsche anmelden).

Die Akkreditierung des Seminars wird bei der  LPPKJP Hessen beantragt

Termine: 08.-09.05.2017

Zeiten:

1. Tag 10.00-18.00 Uhr
2. Tag 09.00-17.00 Uhr
Kosten: € 310,-   

Anmeldung


„Trauma erkennen, verstehen und handeln“
- ein ressourcenorientierter Ansatz für helfende Berufe in 3 Seminaren

Cornelia Götz-Kühne 

Die Fortbildungsseminare richten sich an alle an alle KollegInnen, die in ihrer Arbeit auf traumatisierte Menschen treffen und die sich Grundkenntnisse im ressourcenorientierten Umgang mit ihnen aneignen wollen. Hilfreich ist die Fortbildung für Berufsgruppen aus den Bereichen Gesundheit und Soziales, aus dem Umfeld der seelsorgerischen Tätigkeit sowie für ehrenamtlich tätige Menschen im Bereich der Flüchtlingshilfe. 

Ein wesentlicher Schwerpunkt der Fortbildung liegt in der Vermittlung von hilfreichen Möglichkeiten und Methoden zur Stabilisierung und zur Affektregulation. Beides ist für traumatisierte Menschen elementar notwendig. Neben theoretischer Wissensvermittlung wird es auch um eine förderliche Haltung gehen und um praktisches Üben. Inhalte der insgesamt 3 Fortbildungsseminare sind:  

  • Einführung in die Psychotraumatologie
  • Psychoedukation
  • Schutz- und Risikofaktoren
  • Trauma und Flucht
  • Ressourcenaktivierung
  • Stabilisierungsmaßnahmen 
  • Möglichkeiten zur Affektregulation 
  • Resilienzstärkung 
  • Achtsamkeit, Selbstfürsorge, Burnout-Prävention
Entsprechend der Zusammensetzung der Gruppe können inhaltliche Schwerpunkte gesetzt werden. 
Die Fortbildung erstreckt sich über insgesamt 6 Tage (3 Seminare à 2 Tage). 
Termine:


02.–03.06.2017 
04.–05.08.2017 
30.09.–01.10.2017 
Zeiten:

1. Tag 10.00 - 18.00 Uhr
2. Tag 09.00 - 18.00 Uhr  
Kosten: € 780,-  
zahlbar in 6 monatlichen Raten
à € 130,-

Anmeldung


Systemische Paartherapie und Paarberatung
Neustart Juni 2017

„Zwei sind nötig, damit eine/r sich kennen lernt“

Die Nachfrage nach systemischer Paartherapie hat in den letzten Jahren stark zugenommen, ein Ende dieses Trends ist nicht in Sicht.

Was könnte eine plausible Erklärung für dieses Phänomen sein? Komplexe gesellschaftlich-soziale Entwicklungen wirken auf Paare ein: Beispielsweise werden aktuell mehr als 50 % aller Ehen in deutschen Großstädten geschieden, unerfüllte Sehnsucht nach Liebe und Partnerschaft ist ein gesellschaftliches Dauerthema. Die Ansprüche an Paarbeziehungen sind hoch. Paare bzw. Ehepaare stehen durch eigene und fremde unrealistische Erwartungsbelastungen enorm unter Druck.

Gleichzeitig, und damit zusammenhängend, ist die Inanspruchnahme von externer Hilfe „salonfähig“ geworden. Die Bereitschaft, hierfür auch finanziellen Aufwand zu betreiben, hat ebenfalls deutlich zugenommen.

Beratung und Therapie von Paaren ist aus unserer Sicht viel mehr als eine Settingfrage. Sie ist ein eigenständiges und komplexes Praxisfeld mit besonderen Herausforderungen.

Paartherapie erfordert spezifische Kenntnisse und Kompetenzen und stellt besondere Anforderungen an die BeraterInnen / TherapeutInnen in Bezug auf Neutralität und die Fähigkeit, sich (gemeinsam mit den Paaren) auf Meta-Ebenen zu begeben.

Das Einnehmen der systemischen Perspektive, die Fähigkeit zur Kommunikation von Unterschieden, die Ausbalancierung von vielfältigen Einladungen des Paares und eine hohe Kompetenz zur Prozesssteuerung zeichnen das Profil erfolgreicher PaartherapeutInnen aus.

Wir bieten eine Weiterbildung in Paartherapie und Paarberatung an, die den Teilnehmenden diese beschriebenen Kompetenzen für das professionelle systemische Handeln in der Arbeit mit Paaren vermittelt. Praxistaugliche Konzepte, Methodenwissen und nicht zuletzt eine herzliche Atmosphäre sind die rahmenden Eckpfeiler dieser Weiterbildung.

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