Modus:
 

Wir können jederzeit etwas Neues lernen, 
vorausgesetzt wir glauben, 
dass wir es können. 

Virginia Satir

Systemisch-integrative Traumapädagogik und traumazentrierte Fachberatung

Aufnahmevoraussetzungen

Hochschul- oder Fachhochschulstudium in einem psychosozialen, pädagogischen, medizinischen Beruf oder eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem erzieherischen, pflegerischen, medizinischen oder sozialadministrativen Beruf mit einer mindestens dreijährigen Berufserfahrung in einem relevanten Praxisfeld.

Abschluss und Zertifizierung

Die Weiterbildung entspricht in Inhalt und Umfang den Qualitätsstandards der „Deutschsprachigen Gesellschaft für Psychotraumatologie (DeGPT). Es sind folgende unterschiedliche Zertifikatsabschlüsse möglich:

  • Ein Zertifikat des Kasseler Instituts für systemische Therapie und Beratung e.V. in „Traumapädagogik und Traumazentrierte Beratung“ nach Teilnahme an allen Modulen und der Supervision
  • Ein Zertifikat der DeGPT wird nach Abschluss aller Voraussetzungen ebenfalls durch das Institut vergeben und erfordert wahlweise 3 Fallvorstellungen (alle schriftlich, 2 mündlich) oder  eine Fall- und eine Projektvorstellung (beides schriftlich und mündlich). Mindestens eine Fallvorstellung ist durch ein Originaldokument zu belegen (z.B. Video- oder Tonbandaufnahme, Zeichnungen, Tagebuchnotizen der KlientInnen o.ä.) Im Rahmen des Abschlusskolloquiums werden oben stehende Bedingungen in einem kollegialen Fallgespräch überprüft.

Bitte beachten: Die o.g. Voraussetzungen für die Zertifizierungsvergabe DeGPT werden aktuell neu überarbeitet. Der Umfang des Curriculums wird sich danach um 30 Unterrichtseinheiten erhöhen. Für die noch mögliche Übergangsregelung gelten die o.a. Stunden.
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