Frau.Führt.Anders. – Seminarreihe für Führungskräfte

Uli Koschwitz

Quizfrage: Wieviel Frauen aus dem internationalen Topmanagement erkennen Sie auf Fotos? Und: Liegt das daran, dass Frau sich nicht traut? Dass es ihr an Durchsetzungskraft fehlt? Oder dass sie’s schlicht nicht kann?
Wir würden sagen: Kompetenz und mangelndes Selbstbewusstsein sind nicht das Problem. Hier geht es eher um Werte und Authentizität.
Und genau hierzu laden wir Sie ein: Begeben Sie sich gemeinsam mit einer Gruppe anderer Frauen auf die Reise. Das Ziel: Ihr ganz persönlicher Führungsstil.

Wie läuft’s ab?

Im Startworkshop wird erstmal Bestandsaufnahme gemacht: Wo stehen Sie? Wo wollen Sie hin? Was bringen Sie mit? Frei nach dem Motto von Friedemann Schulz von Thun: „Willst du ‘ne gute Führende sein, schau erstmal in dich selbst hinein.“ Es geht u.a. um Ihr Inneres Team und dessen Aufstellung und Ihre Werte und Haltung, wenn es ums Führen geht.
Im 2. Modul blicken wir nach außen, explorieren Ihr äußeres Team und seine Dynamiken. Und es geht auch um Kommunikation mit Blick auf genderspezifische Aspekte.
Modul 3 verbindet die bis dahin gewonnen Erkenntnisse und wendet sich den Themen führen und geführt werden, leiten und anleiten sowie sich präsentieren zu. Im Abschlussmodul präsentieren die Teilnehmenden eine Fallbearbeitung aus ihrer Berufspraxis und stellen sich dem wertschätzenden Feedback ihrer Peers.
Zwischen zwei Modulen findet praktische Peergruppenarbeit statt. Die Aufgabenstellungen beziehen sich auf die bearbeiteten und vermittelten Inhalte.
Der zeitliche Abstand zwischen zwei Modulen beträgt ca. 8 Wochen; die Peergruppentreffen finden online jeweils zwischen den Modulen statt.
Jede*r Teilnehmende*r kann jeweils zwischen zwei Seminarblöcken ein Einzel-Coaching von jeweils 1,5 Stunden in Anspruch nehmen.

Was bringt’s?

Die Fortbildung arbeitet auf mehreren Ebenen:
• Sie arbeiten an einer geeigneten persönlichen (Wert-)Haltung im Zusammenhang mit dem Thema Führung.
• Sie definieren ihrer eigenen (Karriere-)Ziele und wie sie diese authentisch erreichen.
• Sie probieren sich in der Führung aus, gleichen Selbst- und Fremdbild ab und nutzen dafür andere weibliche ‚Fremdhirne‘ aus Ihrer Gruppe.
• Sie bekommen Feedback, ungefiltert und direkt. Klärung geschieht unmittelbar.
• Sie lernen eine Vielfalt geeigneter Werkzeuge zur Analyse, Klärung und Lösung von ‚Führungsthemen‘ kennen und gewinnen Sicherheit durch praktisches Tun.
• Sie starten ein Netzwerk von Peers.

Wie genau wird’s gemacht?

Methodisch-didaktisch kommt die breite Palette der Hamburger Kommunikationspsychologen zum Einsatz sowie moderne neurowissenschaftlich validierte Konzepte wie Embodied Communication, die Persönlichkeitstheorie von Julius Kuhl sowie Aspekte der Gender-Kommunikation.

Für wen ist’s?

Für 12 – 15 berufstätige Frauen, die sich auf ihre erste Führungsrolle vorbereiten oder die bereits (an-)leitende Funktionen innehaben.

WordPress Cookie Hinweis von Real Cookie Banner